| Im Jahr 1998 haben zwei Berliner Wissenschaftler die These aufgestellt, dass die sagenumwobene Stadt Vineta nicht vor der Insel Usedom, sondern vor Barth im Bodden untergegangen sein muss.
Die These wurde auf vielen Seiten ausführlich in der Zeitschrift Geo veröffentlicht.
Barth nennt sich seitdem Vinetastadt und mehrere Einrichtungen nahmen diesen Namen an, auch das neu eingerichtete Museum.
Das Haus widmet sich natürlich auch der Vintetathese, auch wenn es kaum handfeste Beweise für die Theorie gibt.
Neben der Würdigung Barther Persönlichkeiten, werden viel beachtete Ausstellungen gezeigt, wie 2007 Zeichnungen von Rembrandt.
Sonderausstellung im Mittelteil des ehemaligen Adligen Fräuleinstiftes
Die Textilartistin Stefanie Alraune Siebert ernähte sich innerhalb von 31 Jahren eine bizarre Scheinwelt mit über 60 menschengroßen Figuren und zahlreichen zugehörigen Objekten.
Im fünften aufeinanderfolgenden Ausstellungsjahr treffen die Besucher auf Varieté Szenerien.
Wundersame Rekorde exzentrischer Artisten stehen in dieser Saison im Mittelpunkt: Geflügelte Menschen und zersägte Jungfrauen sind ganz aus der Nähe in Augenschein zu nehmen.
Alraunes Varieté erwacht in den Köpfen der Betrachter zum Leben und es ist auch nicht ganz ungefährlich, denn eine Riesenschlange dort verschluckt Menschen!
Adliges Fräuleinstift
Hunnenstraße 2
täglich geöffnet von 10:00 - 18:00 Uhr
Tel.: 038231-81771 (November - März)
Tel.: 038231-499771 (April - Oktober)
Weitere Informationen zur Ausstellung
www.panoptikum-siebert.de
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